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(Rugby im Uni-Sportpark (VfH e.V.)) |
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Universität Bremen gegen Universität Braunschweig
Bei gutem Rugby-Wetter wurde auf dem Rugby-Platz der Universität Baunschweig gespielt. Die Begegnung war in 6 Sechstel aufgeteilt (4x 10 Min. + 2x 7 Min.) Für die Uni Bremen spielten (alphabetisch): Sven Appel, Jan Bankowski (Kapitän), Neels Determann, Patrick Dittmer, Johannes Fischer, Oliver Kermer, Philipp Klein, Holger Kühnle, Björn Meyer und Raphael Wandtke. Als anfeuernde Zuschauerin war Sandra Meyer mitgereist. 1/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 19:0 2/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 17:0 In den ersten beiden Spielzeiten lief bei den Bremern überhaupt nichts zusammen. Es wurde so ziemlich alles verkehrt gemacht, was verkehrt gemacht werden konnte. 3/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 14:0 In der dritten Spielzeit traten leichte Besserungen auf. Es wurde bissiger verteidigt und erste Angriffsspielzüge wurden sichtbar. 4/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 12:5 Nun war bei den Bremern endlich in Angriff wie Verteidigung die Entschlossenheit zu erkennen, die man bei einer Kampfsportart wie Rugby braucht. Die Gegner konnten sich nicht mehr so frei entfalten wie zuvor, und es zeigte sich, daß auch die Braunschweiger Schwächen in der Verteidigung hatten. Den Bremern gelang verdient der erste Versuch. Der Kapitän Jan Bankowski wagte einen klassischen Durchbruch mit vollen Körpereinsatz durch die enge Verteidigungsreihe des Gegner. Obwohl gehalten, konnte er trotzdem noch sauber den Ball an Holger Kühnle passen, der zur Unterstützung beherzt mitgelaufen war und dann die Punkte machte. 5/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 20:5 Die Braunschweiger waren nun wieder etwas aufgeweckter und gaben noch mal zusätzlich Gas. Aber auch die Bremer agierten noch etwas aufmerksamer als zuvor und wurden wieder mit einem Versuch durch Oliver Kermer belohnt, der über den halben Platz bis unter die Malstangen laufen konnte. 6/6: Uni Braunschweig – Uni Bremen 10:5 Bremen gab noch mal alles. Die Braunschweiger konnten nicht mehr zulegen, schließlich hatten sie ja auch nur einen Einwechselspieler (Bremen drei). Einen Ballverlust der Braunschweiger konnte der aufmerksame Patrick Dittmer für sich nutzen, er nahm blitzschnell den Ball vom Boden auf und hielt durch mehrmaliges Hakenschlagen seinen Verfolger vom Tiefhalten ab. Insgesamt hat die Bremer Mannschaft zu lange gebraucht, um in Spiel zu finden. Es wurde zu wenig miteinander gesprochen, sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung. Bei den Gassen wurde der Fänger nicht hoch genug gehoben. Es gelang keine Erhöhung, obwohl zweimal genau unter den Malstangen gepunktet wurde. Da jedes offene Gedränge verloren ging, muß insbesondere hier das Spiel noch deutlich verbessert werden.
Erfreulich war, daß die Bremer Mannschaft voller Ansporn war. Sie versuchte nach jeder Pause es besser zu machen und konnte sich so bis zum Schluß steigern. Versuche: Holger, Oliver, Patrick vorbereitete Versuche: Jan, Patrick Abgewehrte Gegnerversuche: Jan, Holger (2), Oliver, Sven, Philipp (thfl)
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Autor: thfl
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Artikel
vom 21.05.2006, 16:18 Uhr
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