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Deutsche Hochschulmeisterschaften 2006 in Potsdam (Männer)

Bremen hatte sich für diese DHM vorgenommen, mal nicht unter den Schlußlichtern zu landen. Das war aber nur schwer zu erreichen, da die Mannschaft wieder mal vom Auslosungs-Pech verfolgt wurde. Dazu später mehr. Wie eigentlich jedes Jahr bei der DHM gab es wieder strahlenden Sonnenschein bei 25 Grad und mehr. An Ausdauer- und Kreislaufleistung der Spieler wurden hohe Anforderungen gestellt.

Für Bremen Spielten: Jan Bankowski, Neels Determann, Patrick Dittmer, Thorsten Flohé, Frederik Henke, Oliver Kermer, Stephan Kipp, Holger Kühnle, Björn Meyer, Raphael Wandtke und David Widmer.

Die Spiele:

1. Uni Bremen - Uni Konstanz 5:40
Bremen war in eine schwere Gruppe gelost worden. Konstanz trat als Vizemeister an und war erwartet stark. Trotzdem wäre für Bremen ein besseres Ergebnis möglich gewesen. Man war in der Verteidigung bei weitem nicht bissig genug. Auch wenn ein Bremer Ballträger mal angriff, fehlte die rechtzeitige und enge Unterstützung seiner Mitspieler.

2. Uni Bremen - WG Münster 10:5
Nach dem vorherigen Spiel gabe es eine Taktik-Besprechung und tatsächlich, nun wurde fast fehlerfrei gespielt, sehr aufmerksam und vor allem sehr kämpferisch. Mit einer bombigen Leistung konnte Münster niedergerungen werden. Münster war sichtlich überrascht.

Nun wurden vom Wettkampfbüro neue Gegner zugelost. Und es kam knüppeldick. Die nächsten Gegner waren Potsdam 1 und Hamburg 1, die späteren Endspielteilnehmer. Das Spiel gegen Hamburg fand noch am Nachmittag statt.

3. Uni Bremen - WG Hamburg
Gegen den späteren DHM-Meister war nicht viel auszurichten. Die Hamburger nahmen es als Trainingsspiel.

Am Sonnabend gab es für Bremen keine Spiele mehr. Weiter ging es dann am Sonntag.

4. Uni Bremen - Uni Potsdam 0:55
Das Los-Pech bescherte Bremen die wohl stäkste Mannschaft des Turniers. Potsdam wollte den DHM-Titel und bestritt später auch das Endspiel. In dieser Begegnung war für Bremen kein Blumentopf zu gewinnen.

5. Uni Bremen - FH Gießen 0:35
Leider waren die Bremern etwas aus dem Tritt gekommen und verschliefen die ersten Minuten dieses Spiels. Außerdem wurde in den Paketen der eigene Ballträger zu spät unterstützt, so konnte Gießen viele Bremer Bälle erobern. Hier wäre für die Uni Bremen mehr drin gewesen.

6. Uni Bremen - TU Darmstadt 15:10
Darmstadt war im Vorjahr zwar 7. geworden, hatte aber wie Bremen nun schon einige Verletzungsausfälle. Es standen sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber. Dem jeweiligen Gegner wurde nichts geschenkt. Auf beiden Seiten wurden noch mal alle Kräfte aufgebracht. Immer wieder wurden Lücken in der gegnerischen Verteidigung gesucht, aber nur selten gefunden. Kurz vor Spielende stand es 10:10 unentschieden. Doch Bremen konnte eine Überzahl ausnutzen und mit der letzten Aktion des Spiels noch mal punkten. Der Schlußpfiff folgte sofort und man suchte schnell den schützenden Schatten auf. Die Darmstädter traten danach nicht mehr an, ihre nächsten Gegner gewannen kampflos.

7. Uni Bremen - WG Münster 0:45
Nun schlug wieder das Los-Pech zu. Die Uni Bremen mußte erneut gegen Münster antreten, obwohl man Münster ja schon geschlagen hatte. Aber das war noch nicht alles. Bremen hatte schon drei Hitzeschlachten hinter sich und insbesondere der Sieg gegen Darmstadt hatte alle Kräfte aufgezehrt. Münster dagegen trat völlig ausgeruht an, Münster hatte an diesem Tag gegen Bremen das erste und einzige Spiel. Es war das Spiel um den 11. Platz und ungleicher konnten die Voraussetzungen für beide Mannschaften nicht sein. Die frischen Münsteraner gaben Volldampf während die Bremer aus dem letzten Loch pfiffen. Immerhin, Bremen hatte sich in diesem Spiel wenigstens gewehrt. Mehr war nicht drin.

Gegenüber der letzten DHM in Jena hat sich die Mannschaft der Uni Bremen erheblich weiterentwickelt. Das Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft hat sich stark verringert und gleichzeitig hat sich die Leistungsdichte noch oben verschoben. Insgesamt ist gutes technisches und taktisches Wissen vorhanden. Auch Ausdauer und Kraft sind da. Wenn das alles von den Bremer Spielern gleichzeitig abrufbar ist können auch schwierige Gegner wie Münster oder eine Woche vorher Geesthacht bezwungen werden.
Die Uni Bremen hat die beste DHM-Platzierung in ihrer Rugby-Geschichte erreicht. Den 12. Platz!
2005 23. (Jena)
2004 20. (Konstanz)
2003 nicht teilgenommen
2002 18. (Potsdam)
2001 25. (Heidelberg)

Deutscher Meister wurde Hamburg gegen die eigentlich stärkeren Potsdamer. Aber Potsdam hatte sich drei gelbe Karten eingehandelt (2 wegen Meckern). Das bedeutete für Potsdam fast ein drittel der Spielzeit in Unterzahl auf dem Platz stehen zu müssen. Das Potsdam trotzdem nur 20:17 unterlag, zeigt, was in voller Besetzung möglich gewesen wäre. Die Wettkampfgemeinschaft Hamburg hatte eben einfach sauberer gespielt und damit gewonnen.

Die Platzierungen 2006 in Potsdam:

1. WG Hamburg
2. WG Potsdam
3. WG Mainz
4. Uni Tübingen
5. WG Konstanz
6. Uni Bayreuth
7. WG Freiburg
7. WG Potsdam 2
9. WG Gießen
10. WG Hamburg 2
11. WG Münster
12. Uni Bremen
13. Uni Frankfurt
14. Uni Jena
15. WG Darmstadt
16. Uni Tübingen 2
17. WG Göttingen


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Autor: thfl
Artikel vom 04.07.2006, 13:40 Uhr
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