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Rugby: (Rugby im Uni-Sportpark (VfH e.V.))
 
Schietwetter-Cup Kiel 7er-Rugby-Turnier, vom 17.6.2006

Vor zwei Jahren, als das Uni-Rugby noch ganz am Anfang stand war man nur mit vier Spielern angetreten und mußte eine Spielgemeinschaft mit Kiel bilden. Diese Jahr war die Uni Bremen mit neun Spielern vertreten. Außerdem ware zwei Uni-Spielerinnen dabei, die in einer Piratenmannschaft mitspielten. Es waren auffallend viele Fidschi-Spieler bzw. Fidschi-Mannschaften auf dem Turnier vertreten.

Für die Uni Bremen spielten (alphabetisch): Neels Determann, Patrick Dittmer (Kapitän), Johannes Fischer, Thorsten Flohé, Frederik Henke, Oliver Kermer, Björn Meyer, Daniel Widmer und Christian Winter.

Frauen: Sandra Meyer und Sirtha Hänisch

1. Spiel Uni Bremen – Eagles (brit. Militär) 0:34
Die Bremer setzten die Erkenntnisse aus dem Hamburger Exiles-Turnier um und leisteten befriedigende bis gute Abwehrarbeit. Gegen die körperlich und technisch weit besseren Gegner ging das Ergebnis in Ordnung.

2. Spiel Uni Bremen – Edinburgh II (Marine) 0:51
Der Turnierplan ergab, daß die Uni Bremen das 2. Spiel unmittelbar nach dem 1. hatte. Das war natürlich etwas happig, und zusätzlich ging es wieder gegen Briten (Marine), da war für Bremen gar nichts zu holen. Es war eine reine Abwehrschlacht.

3. Spiel Uni Bremen – Panthers (Brit. Militär) 0:42
Nun gab es überwiegend Fidschis als Gegner! Aber jetzt hatte man sich an starke Gegner gewöhnt und verteidigte trotz eindeutiger Unterlegenheit recht ordentlich.

Nachdem der spielplanmäßige Gegner, die Dänen aus Kopenhagen, wegen zu vielen Verletzungen ausgefallen war ging es nun gegen die Harlekins aus Geesthacht gegen die man in Hamburg noch deutlich mit 7:28 verloren hatte.

4. Spiel Uni Bremen - Harlekins Geesthacht 5:0
Wegen zwei Ausfällen lieh sich Bremen einen Spieler aus Kiel (Philipp), der sich passend in die Bremer Unimannschaft einfügte. Bremen war durch die bisherigen Abwehrspiele so gut in der Verteidigung aufgestellt, daß es für Geesthacht kein Durchkommen gab. Endlich hatte Bremen auch die Möglichkeit eigene Angriffe aufzuziehen. Das Spiel war von beiden Seiten hart umkämpft. Zur Halbzeit stand es 0:0. Und danach ging es genau so verbissen weiter wie zuvor. Beiden Mannschaften war klar, daß es in diesem Spiel höchstens einen Versuch geben würde. Und jede Mannschaft wollte diesen Versuch natürlich selber legen. Die Uni Bremen hatte mehr Ballbesitz und dadurch mehr Spielanteile. So gelang es dann doch einmal, die ansonsten sehr aufmerksamen Gegner auszuspielen: Oliver Kermer konnte bei eigenem Angriff ganz klassisch zwei Gegner binden und seine freie Ecke Björn Meyer bedienen. Dieser legte dann den erlösenden Versuch. Dieses Spiel war weitaus anstrengender als die vorherigen Spiele. Beide Mannschaften gaben alles und kämpften um jeden Ball.

In den ersten drei Spielen konnte die Uni Bremen durch die überstarken Gegner nicht ins Spiel finden.
Aber gegen Geesthacht zeigte man im Vergleich zum Turnier in Hamburg eine beeindruckende Leistungssteigerung. Die großen Mängel in der Verteidigung sind fast vollständig behoben. Es wird nun wesentlich aufmerksameres Rugby gespielt und angreifende Gegenspieler werden frühzeitiger und erfolgreicher unter Druck gesetzt.
Für die Deutsche Hochschulmeisterschaften nächste Woche in Potsdam wird man diese Form hoffentlich halten können.

Die Platzierungen (Männer):

1. Fally Babaas (Army Fallingbostel)
2. Stallions (Army Fallingbostel)
3. Edinburgh 1 (British Navy)
4. FT Adler Kiel 1
5. Eagles (Army Fallingbostel)
6. Elche Rostock
7. Uni Göttingen
8. Edinburgh 2 (British Navy)
9. Panthers (Army Paderborn)
10. Geesthacht Harlekins
11. Uni Bremen
12. Speed (Dänemark)
13. FT Adler Kiel 2 (Forwards)

Bei den Frauen wurde in gemischten Mannschaften gespielt und die Bremerinnen sind gute Angriffe gelaufen und haben energisch verteidigt. Sie sind für die DHM ebenfalls gut aufgestellt.

-Thorsten-


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Autor: thfl
Artikel vom 17.06.2006, 15:36 Uhr
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